Schöpfer des Monogrammlexikon II und des Signaturenlexikons. Ungefähr 15 Jahre harte Arbeit in der Übergangszeit von Schreibmaschine auf Computer erforderte die Erstellung dieser beiden Bücher. Tag- und Nachtschichten kostete es das überall zusammengetragene Material zu sichten, zu überarbeiten, ordnen und zu ergänzen. Die Früchte ernten die Käufer dieser Werke, die das Handwerkszeug besitzen dadurch Monogramme die sonst rätselhaft bleiben, zu entschlüsseln. Diese Literatur ist ein so seltenes Genre, dass lediglich ein Verlag von 30 angeschriebenen diese Arbeit akzeptierte und mit Pfisterer durchführte, der wissenschaftliche Verlag Walter de Gruyter in Berlin. Und das auch nur, weil sie vorher das berühmte Monogrammlexikon Goldstein verlegten. Aus diesem Grund wurde das nachfolgende Pfistersche Lexikon MonogrammlexikonII getauft. Monogrammlexikon 1995 erschienen im Verlag W. de Gruyter, Berlin. ISBN  3-11-014300-3 Signaturenlexikon 1999 erschienen im Verlag W. de Gruyter, Berlin. ISBN 3-11-014937-0 Buch, Gedichtsband dito-Verlag Limburg 1978 Ab und an brachte Pfisterer ein kleines Gedichtsbändchen auf den Weg, in dem er seine Gedanken und Bilder aufzeichnete, aber auch selbsterfundene Märchen veröffentlichte. Im Programm des Atelier Periscope 1978 erschienen. Buch, Gedichtsband 2 von 1981 Ein Nachfolgebändchen mit weiteren schriftstellerischen Inhalten. Erschienen im Aranka- Verlag in Büdingen. Buch, Münzenberg  Uwe Müller 1995 In diesem sehr umfangreichen Buch erschien als Illustrationsbeigabe unter vielen anderen auch eine Radierung der Burg Münzenberg, von Pfisterer radiert. Ein Titelblatt, Aquarell und Mischtechnik, für das Buch: Reise ins Märchenland. Ein anderes Titelblatt, ebenfalls Aquarell und Mischtechnik, für der Greifensteinkalender 1989. Ein weiters Titelblatt für ein Heimatbuch.